Fettes Brot feiern das Einjährige des Deutschen Auswandererhauses

Anlässlich des einjährigen Bestehens des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven haben (wie bereits zur Eröffnung) die Jungens von Fettes Brot ein paar Songs zum Besten gegeben. Kollege Büschler und ich waren dabei – so wie nach Angaben des Bremen4-Hampelmann Simon Beeck insgesamt fast 10.000 weitere Leute. Knapp 90 Minuten Programm für läppische 5 Euronen, die komplett gespendet werden (Zweck müsste ich jetzt auf der Eintrittskarte nachlesen). Highlight war für mich die Zugabe mit dem Cover des rage against the machine Klassikers „Killing in the name“ (der Song soll wohl „Lauterbach“ heißen) und die drei lustigen „Nordisch by nature“-Varianten. Hat Spass gemacht und aus solchen Gründen kommt man doch gerne wieder nach Bremerhaven. Denn eines kann man der Stadt nicht vorwerfen: das nichts versucht wird.

Fettes Brot in Bremerhaven

Fettes Brot in Bremerhaven

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