Rocknroll mit Totte & Timm in Bremerhaven

Am Samstag (13.10.2007) gaben sie sich wieder die Ehre im Muckefuck Bremerhaven: Fred Timm und der flotte Totte. In der vollbesetzten Kneipe rockten die beiden Mitglieder der Monsters of Liedermaching über 3 Stunden und brachten die Stimmung zum überkochen. Auch das Publikum wurde miteinbezogen: Neele durfte die Krankenschwester bei „Marzipan“ mimen, Tresen-Ollis wahre Identität als Tokio Hotel Sänger wurde von Fred aufgedeckt und die beiden klampfenden (Wahl-)Hamburger schlossen Freundschaft mit dem netten Metalfreak aus der 1. Reihe. Trotz ordentlich Becks & Jägermeister brachten Totte & Fred den Abend perfekt über die Bühne und verweilten im Anschluss noch ’ne ganze Zeit im total verrauchten Muckefuck (ja, im Land Bremen darf noch in Kneipen rücksichtslos geraucht werden). Der Fokus beim After-Concert-Socialising lag aber eindeutig auf dem weiblichen Teil des Muckefucks (wer wills ihnen auch verübeln, sind halt Männer wie uns).

Fred Timm & der flotte Totte im Muckefuck Bremerhaven Der flotte Totte rockt! Guinness for free für die beiden vom freundlichen Metalfreak Totte besteigt den Muckefuck-Tresen Rocknoll-Solo mit der Gitarre hinterm Rücken: das kann nur Totte Nochmal 2 Jägermeister für Fred Timm & den flotten Totte
Totte verabschiedet ungebetene Gäste Der flotte Totte in Ekstase - natürlich in Bremerhaven Tresen-Olli muss das AAAAA in Marzipan singen Totte tanzt zu ‘Morgens um 8′ auf dem Tisch, der alte Rocknroller Fred Timm und die Frauen #1 Fred Timm und die Frauen #2

Einziger Wermutstropfen: ich habe im weiteren Verlauf des Abends im Yesterday meine Digitalkamera zerstört (runterschmeissen kommt nicht immer gut). Nu is‘ ’se hin meine treue Canon Ixus 40… vielleicht gibt es ja einen edelen Spender, der dieses Blog mit einer neuen Cam unterstützen will – einfach ’ne Mail schreiben 😉 Rock on!

5 Kommentare

  1. Bei der Zerstörung deiner Cam war der Alkohol wohl nicht ganz unbeteiligt.

    Haben wir eigentlich zu Life of Agony getanzt? Habe da so ein paar Lücken. Kann mich aber noch an unsere großartige, filmreife Performance zu (oh Gott, oh Gott) Seeed erinnern.
    Unser Hüftschwung ist einfach grandios gewesen.

    Ich bin ganz froh, dass ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. Ist manchmal besser so.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert