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Verloren in Dortmund

Die DB-Tafel im Hauptbahnhof Dortmund

Man erkennt es nicht so richtig, aber ich sag’ es auch nochmal gern so: als ich heute aus Düsseldorf kommend meinen Anschlusszug in Dortmund Richtung Bremen nehmen wollte, wurden mir satte 100 Minuten Verspätung angekündigt. Ja, tröt! Was soll das denn? Und das auch noch ganz ohne Streik und so’n Tüdelü! Da kann ich ja gleich laufen, ihr Spackis!

Der DB-Service wollte mir erst ‘ne Ausweichverbindung über Hannover anbieten, aber als der Computer auch 40 Minuten Verspätung für diesen Zug ausspuckte, war das wieder hinfällig. Also wartete ich genügsam… ingesamt kam die Eisenbahn dann mit etwas mehr als 120 Minuten Verzug in der Borussen-Stadt an (und ich dann auch dementsprechend in Bremen). Danke Deutsche Bahn!

PS: Dortmund hat ja echt einen unglaublichen hässlichen Bahnhof! Puh!

3 Reaktionen zu “Verloren in Dortmund”

  1. Stefan

    Na das läuft ja!

    Bei meinem letzten Aufenthalt am Dortmunder Hbf wurde das Dingen gesperrt, wegen einer Bombendrohung. War aber wohl nix, sonst würde es mittlerweile nen schicken neuen Bahnhof geben 😉

  2. Anja

    schön, dass du es überhaupt geschafft hast.

    darauf trinken wir dann demnächst mal einen. aber einen richtigen!!!

  3. El Pepe

    Das Beste neben den mitunter erschreckenden Verspätungen sind auch noch horrende Fahrpreise. Wenn ich die Wahl habe, dann fahre ich jedenfalls lieber mit dem Auto. Bei den Benzinpreisen ist das zwar auch nicht gerade billig, aber man kommt wenigstens an.
    Mein persönliches Rekorddebakel erzielte die Bahn bei einer Reise von Hannover nach Bremerhaven. Normalerweise ist die Strecke in gut zwei Stunden zu schaffen. An jenem Sonnabend nach einem Faußballspiel benötigte ich 6 (in Worten sechs!) Stunden.

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