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Ein guter Tag zum Sterben

So lautet die Subheadline des 5. Teils der Stirb Langsam Reihe mit Bruce Willis. Trailer gefällig?

Gestern im Cinespace Bremen geguckt, gute 90 Minuten Action-Spektakel, die schneller vorbei gehen als man denkt. Schauplatz ist diesmal Russland, genauer gesagt Moskau und später Tschernobyl.

Der Streifen hat kaum Längen und nimmt den alternden Charakter John Mcclane (und den Schauspieler Bruce Willis dahinter selbst) aufs Korn. Mcclane will seinen Sohn aus dem russischen Gefängnis holen und wird dann mehr oder weniger unfreiwillig in einen CIA-Auftrag verwickelt. Von der Auftaktszene im Gericht über eine Verfolgungsjagd durch die russische Hauptstadt und einen kleinen Zwischenfall mit einem Kampfhubschrauber in einem alten Moskauer Luxushotel verschlägt es Vater und Sohn zum verstrahlten Finale bis in eine Tschernobyl-Ruine. Unterhaltsam, wenig Anspruch, gute Effekte und Stunts – Popcorn-Kino halt. Perfekter Kumpel-Film halt.

2 Reaktionen zu “Ein guter Tag zum Sterben”

  1. noname

    scheisse war der film. viel schlechter als die vorherigen teile und bei 4.0 dachte ich schon, dass es nicht schlimmer geht!!!

  2. walt

    bruce willis kann es immer noch!!!

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